LGS Landau

Besuch der Landesgartenschau (LGS) in Landau

Nach einer langen Trockenperiode kam der Regen ausgerechnet am Tag unseres Besuches der LGS.  Bevor wir Landau erreichten, mussten wir erst einmal fast zwei Stunden eine „Staupause“ auf der Autobahn einlegen. Es hat niemanden groß aufgeregt, saßen wir doch schön im Trockenen. Als wir dann gegen 14.00 Uhr das Gelände erreicht hatten, kam zwischendurch immer mal wieder die Sonne hinter den Wolken hervor, so dass man von einem durchwachsenen Nachmittag reden konnte. Auf dem weitläufigen Gelände hat sich unsere aus 46 Personen bestehende Reisegruppe schnell verlaufen und jeder hat für sich seine eigenen Eindrücke gesammelt. Die meisten haben wohl einmal die Elektrobahn dazu genutzt, das große Areal im Ganzen gesehen zu haben, was zu Fuß in den noch verbleibenden drei Stunden wohl kaum zu bewältigen gewesen wäre. Beeindruckend, was Menschen mit Blumen,  Gräsern, Gemüse, Stauden und Bäumen alles in Bilder verwandeln können.  Im Einklang mit den alten Gebäuden und so mancher moderner Kunst ein kontrastreiches Ganzes.  Auch naturbelassene Flächen vor dem Eingangsbereich mit vielen Wildkräutern und Blumen (manche meinten, das hätte man ja mal mähen können) fand ich sehr interessant. Pünktlich um 17.00 Uhr traten wir die Reise in ein Speiserestaurant in der Nähe von Kusel in der Gemeinde Konken zum Abendessen an. Danach ging es dann bei gutem Wetter im modernen Reisebus mit kompetentem Fahrer nach Hause. Ein Tag, der trotz kleiner Widrigkeiten in Erinnerung bleiben wird.

Reinhard Müller

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